Vier Tage mit coolen Leuten: eine Mondbasis entwickeln, Wissenschaft entdecken und mit 3D-Druck & KI kreativ werden.
Das Mondbasis-Camp verbindet die Faszination für die Weiten des Universums mit Wissenschaft, Technologie und Kreativität. Mit dem aktuellen Artemis-Programm der NASA und der Beteiligung der ESA rückt die Besiedlung des Mondes näher. Doch wie könnte eine solche Mondbasis aussehen, funktionieren und lebenswert sein? Lass es uns gemeinsam in diesem Camp ergründen!
Du entwickelst mit Deinem Team ein vollständiges Konzept – nicht irgendeine Musterlösung, sondern Eure eigene Idee.
Aus dem Konzept entstehen ein echtes 3D-Modell und ein KI-Video darüber, wie das Leben auf Eurer Basis aussehen könnte.
Du kannst Fachleute direkt fragen, Ideen diskutieren und wissenschaftliche Zusammenhänge so verstehen, dass Du sie selbst anwenden kannst.
Physik-Fan, kreativer Kopf oder einfach neugierig: Du brauchst keine Vorkenntnisse. Entscheidend ist, dass Du Lust hast, Neues zu lernen.
Du musst niemanden mitbringen. Die Teams entstehen erst im Camp – und gerade unterschiedliche Menschen machen die vier Tage spannend.
Gemeinsam arbeiten, Ideen ausprobieren, abends zusammensitzen und neue Leute kennenlernen – Übernachtung und Verpflegung inklusive.
Organisiert wird das Camp von einem jungen ehrenamtlichen Team des Makerspace von Löbaulebt e.V. Unterstützt wird die Gruppe von Masteranden der Physik an der TU Dresden und der Universität Leipzig.
Löbaulebt e.V. ist der offizielle Veranstalter des Camps. Der Verein schafft in Löbau Räume und Projekte, in denen junge Menschen eigene Ideen umsetzen, Kultur gestalten und Neues ausprobieren können.
Wissenschaftlicher Partner ist das Deutsche Zentrum für Astrophysik (DZA) aus Görlitz. Fachleute des DZA geben wissenschaftliche Impulse, begleiten Arbeitsphasen und stehen für den direkten Austausch mit den Teilnehmenden zur Verfügung.
Mit kurzen Impulsvorträgen geben verschiedene Fachleute Einblicke in unterschiedliche Aspekte von Raumfahrt, Astrophysik und Mondforschung. Dazu gehören beispielsweise Prof. Günther Hasinger, Gründungsdirektor des DZA und ehemaliger ESA-Direktor für Wissenschaft, sowie Prof. Dr. Carsten Drebenstedt von der TU Bergakademie Freiberg, Studiendekan des Bachelorstudiengangs „Space Resources – Weltraumtechnologien“.
Los geht es um 9:30 Uhr in den Räumen von Löbaulebt e.V., Johannisstraße 2, 02708 Löbau. Ihr lernt Euch kennen, bekommt kompakte Inputs zu Mond, Raumfahrt und den wichtigsten Herausforderungen und bildet anschließend Vierergruppen.
Jede Vierergruppe plant gemeinsam ihre Basis: zum Beispiel Energie, Ressourcen, Wasser, Schutz, Bauweise, Mobilität und das Zusammenleben auf dem Mond.
Für die Produktion teilt Ihr Euch zeitweise auf: Zwei bauen das 3D-Modell, zwei erstellen das KI-Video. Unter Anleitung des Machers des erfolgreichen Social-Media-Accounts DDR-Mondbasis entstehen Videos, die vom Leben auf Eurer eigenen Mondbasis erzählen.
Ihr verbindet Konzept, Modell und Video, gebt Eurer Moonbase den letzten Schliff und bereitet den gemeinsamen Abschluss vor. Am Abend werden Eure Ergebnisse bei einer festlichen Veranstaltung mit DJ und spannenden Experten gezeigt.
Die Moonbase Challenge ist bereits das dritte Camp dieser Art von Löbaulebt und dem Makerspace. Die Vorgängerprojekte wurden bereits ausgezeichnet – unter anderem mit dem Medienpädagogischen Preis des Freistaates Sachsen im Bereich KI.
Hier findest Du die wichtigsten organisatorischen Informationen zu Teilnahme, Anreise, Unterkunft, Verpflegung und Ablauf.
Kennst Du jemanden, der bei der Moonbase Challenge dabei sein sollte? Schick die Seite einfach weiter.
